Ky┼Źto & ┼îsaka

In Kobe wurden wir auf einer komischen Rastst├Ątte in der Stadt abgesetzt; die Aussicht auf Erfolg sah hier etwas mager aus… Wir mussten jedoch nicht lange warten, bis ein lustig aussehender Mann mittleren Alters auf uns zukam und meinte, er w├╝rde nach Osaka fahren. Wir waren uns nicht ganz sicher, ob das tats├Ąchlich eine Einladung war mitzufahren; wir folgten ihm dennoch. Sein Auto war komplett mit der gesamten Familie zuger├Ąumt und wir mussten uns irgendwie mit unseren Rucks├Ącken am Schoss reinquetschen. Nachdem wir losgefahren waren, bekamen wir auch gleich ein Bier in die Hand gedr├╝ckt und wurden nach einiger Zeit auch zum Abendessen bei ihnen eingeladen.

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Himeji

Es wurde endlich mal wieder Zeit f├╝r etwas japanische Kultur, aus diesem Grund beschlossen wir am Abend in eine Karaokebox zu gehen ­čśÇ Der Plan war es eigentlich nur ein paar Stunden zu bleiben, wir hatten dann aber so viel Spa├č (und Alkohol), das wir „erst“ gegen 1:00 nachhause kamen. Der st├Ąndige Mix zwischen – u.a. – System of a Down, Disney und Eminem machte den Abend sehr abwechslungsreich und einzigartig! ­čśÇ

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Honsh┼ź

Happy Tanabata! Anl├Ąsslich meines 25. Geburtstags, nahmen wir uns den Tag frei UND a├čen zu Mittag als hochoffizielle G├Ąste im Restaurant ­čśŤ Anfangs war es ETWAS seltsam da es jeder total ernst nahm, irgendwann fand ich’s aber einfach nur noch lustig (vielleicht lag das aber auch am Wein :D). Als besonderes Dessert gab’s dann sogar eine Geburtstagstorte und ein St├Ąndchen ­čÖé

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Hokkaid┼Ź II

Heute halfen Julien und ich beim Unterricht von Marmelade- und Eisherstellung. In Japan war gerade die Zeit der Schultrips und eine Highschool aus H┼Źnshu machte ihren in Hokkaid┼Ź. Shinji – sowie eine andere sehr nette Japanerin – waren daf├╝r zust├Ąndig, den Jugendlichen Gesagtes beizubringen. Julien und ich waren dabei als Vertreter der beiden besten Dessert-L├Ąnder der Welt vor Ort! ­čśŤ

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Hokkaid┼Ź I

Unsere Host-Familie bestand aus dem Ehepaar Shinji und Kazumi und ihren beiden S├Âhnen Izumo (5 Jahre) und Chitose (2 Monate). Sie besa├čen ein Caf├ę bzw. Guesthouse: das Beberui. Shinji spricht gutes Englisch, Kazumi nur wenig. Daf├╝r spricht sie Chinesisch, was uns allerdings nat├╝rlich nicht viel brachte. Die beiden Kinder waren total lieb und Izumo hatte uns gleich als Familienmitglied aufgenommen ­čÖé

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Sa Pa

Um 9:00 Uhr ging es zusammen mit 6 anderen Volont├Ąren zum Sapa Hope Center, wo wir unter der Woche schlafen und arbeiten w├╝rden. Beim Center handelt es sich um eine Non-Profit Initiative von Peter, die ein Zuhause sowie Englisch Unterricht f├╝r obdachlose Kinder bieten soll. Momentan ist das Zentrum noch im Aufbau und dabei helfen wir momentan mit. Wir arbeiten insgesamt 2 Stunden pro Tag am Nachmittag; Mittag- und Abendessen gibt’s f├╝r $ 1,- pro Mahlzeit und wir sind von der sch├Ânsten Berglandschaft umgeben!

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