Typisch… (Teil 1)

Einer der beliebtesten Passagen meiner letzten Reiseblogs, waren meine persönlichen, kulturellen Beobachtungen in unterschiedlichen LÀndern.

Da ich diese auch weiterhin fortfĂŒhren möchte, kann ich nicht widerstehen, jene erneut zusammenzufassen.

Wichtig ist wohl ebenfalls an dieser Stelle zu sagen, dass diese mit Humor aufzufassen sind 😉

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Trekking Patagonia

Sowie in allen anderen – soweit mir bekannten- LĂ€ndern SĂŒdamerikas, ist es in Argentinien möglich die Grenze zu passieren und erneut fĂŒr 90 Tage einzureisen. Da das Ende unseres Visas anrĂŒckte (ist die HĂ€lfte unseres Aufenthaltes tatsĂ€chlich schon fast um?) und die Wettervorhersage der nĂ€chsten Tage ausgezeichnet war, beschlossen Lorenz und ich den Umstand der mittlerweile angehĂ€uften Sammlung an VolontĂ€ren in Pino Hachado zu nutzen und einen kurzen Trip nach Chile zu machen.

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The Sound of Silence

Als einer der wichtigsten Themen des alltĂ€glichen Leben ist es nicht verwunderlich, dass Kommunikation auch im Buddhismus ErwĂ€hnung findet. Die moralische Gruppe des Achtfachen Pfades beschĂ€ftigt sich unter anderem mit der korrekten Rede; die hier angefĂŒhrten Vorgaben haben allerdings mehr mit gesundem Menschenverstand, als besonderen Regeln zu tun. Wieso fĂ€llt mir die Umsetzung dieser also oftmals so schwer?

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Vipassana

Aus Interesse und um meinen Aufenthalt in Indien im August 2014 etwas abwechslungsreicher zu gestalten, beschloss ich – gemeinsam mit meinem damaligen Partner – einen 10-tĂ€gigen Meditationskurs in Jodhpur, Rajasthan zu machen. Dabei handelte es sich um eine buddhistische Meditationslehre, die sich Vipassana nennt und aus Myanmar nach Indien zurĂŒck gebracht wurde. Diverse Meditationscentre lassen sich auf der ganzen Welt finden; angeboten werden 10- und 23-tĂ€gige Kurse, wobei fĂŒr Letzteres ein 10-tĂ€giger Kurs bereits absolviert worden sein muss.

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Philosophie

Hokkaido, Juni 2014. Zusammen mit dem gleichaltrigen Franzosen Julien sitze ich im Auto, auf dem Weg zu einer kulinarischen Lehrstunde fĂŒr japanische SchĂŒlerInnen. Um uns die Zeit zu vertreiben, reden wir ĂŒber Gott und die Welt und obwohl wir uns erst vor ein paar Tagen kennen gelernt hatten, hat das GesprĂ€ch etwas sehr Vertrautes. Irgendwann gestehe ich ihm, dass ich mich nicht fĂŒr Politik interessieren kann und mich daher mit jener Thematik nicht auseinandersetze. „Wie kannst du sagen, dass du dich nicht fĂŒr Politik interessierst“, fragte er mich, „wenn alles worĂŒber wir bisher geredet haben politisch war?“

Dieser Moment offenbarte mir das Prinzip der politischen Philosophie.

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