Alles begann mit meinem Studium und meiner damaligen Bachelorarbeit zum Thema Nachhaltigkeit. Beim Reisen wurde dieses immer größer, aber irgendwann reichte der Begriff nicht mehr aus, um meine Lebensphilosophie zu beschreiben. Auch Entfremdung, Selbstfindung, alternatives Nomadenleben und sonstige Bezeichnungen fühlten sich nie stimmig an und beschrieben nicht mein Ich.

Und dann stolperte ich über den Buddhismus und die Lehre des Noblen Achtfachen Pfades. Und da stand auf einmal der Begriff vor mir: die Achtsamkeit.

Vipassana II

10 Tage in völliger Stille zu sitzen, abgeschieden zu sein und täglich über 10 Stunden zu meditieren, mag für einige Menschen ein wenig abschreckend wirken. Vor allem für unerfahrene Personen, kann die lange Meditation zur physischen, als auch psychischen Qual werden.

Nachhaltiger Tourismus

Um Nachhaltigkeit im Tourismus aktiv zu fördern, ist es notwendig die Menschheit zu informieren und zu bilden. Und hier ist nicht die Rede von einer ökonomischen Hotellerie-Ausbildung. Damit meine ich, in die Welt hinauszugehen, mit Leuten zu reden und sie darauf aufmerksam zu machen, wie sie ihr Reiseverhalten nachhaltig ändern bzw. bessern können.

…was übrigens einer meiner Hauptgründe für diesen Blog ist 😉